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Vorsorgen

Plötzlich und unerwartet tritt der Tod in unser Leben, durch den Verlust eines geliebten Menschen entsteht Sprach- und Hilflosigkeit. In dieser emotionalen Lehmung ist es schwer richtige Entscheidungen zu treffen.
Was hätte der Verstorbene gewollt, fragen sich oft die Angehörigen?
Wer bestimmte Vorstellungen davon hat, wie seine eigene Bestattung aussehen soll, der kann zu Lebzeiten vorsorgen. Das Testament ist dafür jedoch nicht das richtige Mittel, da es in der Regel erst nach der Bestattung geöffnet wird. Die meisten sprechen das in der Familie ab oder bevollmächtigen eine Vertrauensperson. Man kann aber auch mit einem Bestatter einen Vorsorgevertrag abschließen, in dem der Ablauf, der Umfang und die persönlichen Wünsche für die Bestattung festgelegt werden. Profitieren Sie vom direkten Kontakt mit dem Bestatter. Er zeigt Ihnen welche Bestattungsmöglichkeiten Sie haben.
Ihr im Rahmen der Bestattungsvorsorge festgelegter Wille ist vorrangig und deshalb unantastbar. Damit nimmt man den Angehörigen die Arbeit ab, verhindert aber auch, dass die Erben oder auch staatliche Institutionen (Sozial- oder Ordnungsamt) den Aufwand für die Bestattung kürzen.
Im Vertrag sollte unbedingt eine Vollmacht für den Bestatter „über den Tod hinaus“ enthalten sein. Dann kann er von den Erben nicht gekündigt werden.


Die Geldsumme für den Vorsorgevertrag kann von Ihnen in einem gezahlten Betrag auf einem verzinsten Sparkonto mit Sperrvermerk hinterlegt werden. Dann kann es auch im Falle einer Insolvenz des Bestattungsunternehmens nicht von den Gläubigern angetastet werden.

Vorsorgen für den Trauerfall

"Es ist Ferne, die war, von der wir kommen.

Es ist Ferne, die sein wird, zu der wir gehen."

Johann Wolfgang von Goethe